Gesellschaft

Plausible Theorie: Leben wir alle in der Hölle?

Ein berüchtigter Hacker, dessen Namen ich nicht zu sagen wage, hat eine interessante Theorie hervorgebracht, die einer tiefen Überlegung wert ist: Leben wir alle tatsächlich in der Hölle?

Betrachtet man die allgemeine Situation, in der wir uns befinden, erscheint diese Theorie auf den ersten Blick sinnvoll. Um nur einige Hinweise aufzuführen, ob wir tatsächlich in der Hölle leben:

  • Böse, monströse, nichtmenschliche Wesen (die scheinbar dämonisch wirken) überschwemmen und vergewaltigen und ermorden uns im Massenmaßstab

  • Regiert von derjenigen religiösen Clique, die Jesus Christus ans Kreuz nagelten

  • Weit verbreiteter Glaube an den ideologischen Kauderwelsch der allgemeinen Bevölkerung

  • Das feierliche Zelebrieren der Homosexualität

  • Regierung unterstützt Homosexuelle bei der Entführung und Vergewaltigung von Kindern

  • Transen, die teuflischen Ausgeburten aus der Hölle schlechthin

  • Transenkinder werden von ihren Eltern als Feier der moralischen Überlegenheit ermutigt und herangezogen

  • Von Frauen regiert werden

  • Massenabhängigkeit von schädlichen Drogen

  • Unheilbare, blutsaugende Huren

  • Unfreiwillige Enthaltsamkeit

  • Flächendeckende Massenfettleibigkeit

  • Die Verfolgung und Inhaftierung der Gerechten

  • Die heroischsten Männer der Geschichte werden als Inkarnation des Bösen diffamiert

  • Massenabtreibungen

  • Pornografie

  • Der Verkauf der Körper toter Babys und Föten für medizinische Experimente

  • Der Name und das Bild Christi wird überall verflucht, wo wir auch hinschauen

  • Östrogenisierte Gesellschaft: Der absolute Tod von Testosteron und Männlichkeit in der Bevölkerung

  • Ein Hass auf Schönheit und ein Hype der Hässlichkeit

  • Die Regierung finanziert gehirngewaschene und aggressive Terroristen

  • Massentierhaltung

  • Zerstörte Umwelt

  • Die Ausrottung der letzten Großsäuger

Usw. Natürlich ist diese Liste der Argumente, ob wir in einer Hölle leben, nicht vollständig. Die Theorie ist im Allgemeinen sehr solide, wie ich glaube, das muss jeder zugeben.

Warum ich nicht daran glaube, das die Hölle eine Hölle bleiben muss:

Die Situation ist wie in einer Hölle. Das kann niemand bestreiten.

Die christliche Vorstellung von der Hölle ist jedoch die ewige Verdammnis, ohne die Möglichkeit der Erlösung.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt glaube ich immer noch, dass eine „Erlösung“ möglich ist. Ich glaube von ganzem Herzen, dass wir dieses Übel überwinden und eine neue Welt schaffen können, in der Güte und Schönheit herrschen.

Ich habe Anzeichen dafür gesehen. Ich habe gesehen, wie Licht durch diese Dunkelheit gipfelt, was mir versichert, dass diese Dunkelheit nicht ewig ist. Noch nicht.

Es ist die Pflicht eines jeden von uns als Individuum, all dieses Böse um uns herum zu überwinden und neue Wege zu finden. Bringe Licht in diese Welt und teile diesen Beitrag.

Advertisements

Kategorien:Gesellschaft, Politik

33 replies »

  1. Wenn man sich den momentanen Zeitgeist so ansieht könnte man den Begriff Hölle schon mal als Beschreibung dessen verwenden. Allerdings macht man es sich damit auch sehr einfach. Schon deshalb, da die „Hölle“ als solches ja gar nicht existiert.

    Die „Hölle“ ist vielmehr ein vom Menschen erdachtes Konzept um die vom Menschen vollbrachten Gräueltaten noch irgendwo einordnen zu können – nur nicht bei sich selbst. Konzepte wie das der „Hölle“ wiederum sind die Ergebnisse mittelalterlicher Gesellschaft & deren Religionen. Besonders in Europa. Die Pueblo-Indianer zum beispiel hatten nicht einmal ein Wort für Religion. Das ganze Leben war Religion für sie. Somit hatten sie auch keinen Begriff was eine „Hölle“ überhaupt sein soll. Für sie existierte sowas überhaupt nicht.

    Weshalb es ein Konzept wie das der „Hölle“ überhaupt gibt – und wie es große teile der Menschheit (leider sehr negativ) Beeinflusste, hat Pierre Lescaudron in seinem Büchern über die „Mensch-Kosmos-Verbindung (…) sehr gut beschrieben. Ich Zitiere hier mal ein paar Zeilen:

    Auszug aus dem Buch / Büchern: „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:“

    [Teil 36: – Der Aufstieg und Untergang des Materialismus]:

    „Religion durchdrang die mittelalterlichen Gesellschaften Europas und alle diese Menschen wurden durch eine tiefe Furcht vor der Verdammnis beherrscht. Alle Aktionen auf der Erde zielten darauf ab einen Platz im Himmel zu bekommen. Alles was zählte, war irdische Sünden zu vermeiden und/oder Vergebung zu erhalten, basierend auf der Annahme, dass die Bibel die Wahrheit darstellte und alles außerhalb dieser Schrift Ketzerei ist. Und es gab offensichtlich einen überzeugenden großen Knüppel, der von der Umwelt geschwungen wurde, der die Leute dazu drängte, sich so extrem religiös zu verhalten.

    In solch einer Kosmogonie verursachte das Christentum Obskurantismus und die Menschen wurden in einem Zustand der Ignoranz gehalten, unfähig ihre Umwelt im Allgemeinen, und ihre zyklische Natur im Besonderen, zu verstehen.

    Aber so war es nicht immer.

    Am Anfang des Mittelalters war das Heidentum immer noch eine weitverbreitete Form der Religion. Nach dem heidnischen Glauben war Gott immanent, in jedem Geschöpf und in jedem Bestandteil der gegenwärtigen Welt. (ähnlich wie bei den Pueblo-Indianern) Das Übernatürliche und Wunder waren Teil des täglichen Lebens. Aber diese Weltanschauung stand in direktem Widerspruch zum kirchlichen Dogma und besonders der Bibel, nach der der monotheistische Gott das Monopol auf Wunder und das Übernatürliche innehatte.

    Um dem Heidentum also entgegenzuwirken, etablierte die katholische Kirche ein dualistisches Dogma, in dem die Menschen (!) von Gott getrennt waren. Menschen lebten von nun an in einer materiellen Welt, die ausschließlich von Naturgesetzen regiert wurde,(!) während ein entfernter überweltlicher Gott gelegentlich in die materielle Welt durch Wunder und übernatürliche Taten eingriff.

    Folglich wurde die (direkte) Mensch-Kosmos Verbindung beseitigt und durch den willkürlichen Zorn Gottes ersetzt, der zwischen menschlichem Verhalten und kosmischen Ereignissen intervenierte (…)“

    Man kann sich denken was dank dieser, ich nenne es mal Indoktrination, über Jahrhunderte hinweg mit den Menschen, die von Natur aus (mit ihrer Geburt) gar keinen Bezug zu etwas wie einer „Hölle“ haben, angestellt wurde. Dabei sind wir, wir die Menschen, die Sternenkinder des Schöpfers allem existierenden (Metaphysische Beschreibung) in einen Garten Eden hineingeboren worden & nicht in eine „Hölle“ – nur, dass es viele Menschen nicht mehr zu erkennen scheinen. Die Erde selbst ist der Garten Eden – die einzig uns bekannt Insel im sonst Tödlichen Vakuum des Kosmos.

    „Erstens wurde Gott aus dem menschlichen Reich durch die Kirche entfernt, die diesen immanenten Gott dann durch einen fernen, überweltlichen Gott ersetzte. Zweitens wurde Gott dann durch Philosophen und Wissenschaftler eliminiert, die ein atheistisches, mechanistisches Paradigma verkündeten (…)“

    Es ist das Werk des Menschen – nicht der Unterwelt, einer Ebene der Hölle, in der wir angeblich festhängen – was hier auf Erden alles Grundfalsch abläuft, was wir uns gegenseitig alles antun. Das Konzept der Hölle dient nur dazu, die Verantwortung für unser handeln zu einen Imaginären Konstrukt abzuschieben. Und das kann man wahrlich als Heuchelei bezeichnen.

    [Das Elektrische Universum – Der Aufstieg und Untergang des Materialismus:]

    https://alpharocking.wordpress.com/2017/07/13/das-elektrische-universum-der-aufstieg-und-untergang-des-materialismus/

    (Sorry das mein Kommentar so lang wurde – ging leider nicht anders. Danke.)

    Gefällt mir

    • Zitat (Jesus von Nazareth)

      „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, dass euch niemand verführt! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen. Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen. Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen.“

      Matthäus 24:4-14 aus der Bibel

      Gefällt 1 Person

      • Hallo, aufgewachter !
        Wollte nicht vergessen Dir zu antworten, auch wenn ein paar Tage vergangen sind.

        Ja – es ist erstaunlich, dass es so deutlich in der Bibel steht. Naja – es steht ja so einiges in der Bibel … z.B. auch das hier, Zitat:

        „Wie geschrieben steht: Gott hat ihnen einen Geist der Schlafsucht gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis auf den heutigen Tag.“ {Römer 11,8}

        Passt ja auch irgendwie in die heutige Zeit. Wahrscheinlich war / ist es aber auch schon seid Jahrhunderten so.

        Ich möchte nicht so weit von eigentlichen Thema des Artikels abkommen – aber eines gerne noch schreiben. Denn auch die DIE OFFENBARUNG DES JOHANNES
        (12,4-9) Passt sehr gut zudem was Du geschrieben hast, Zitat:

        „Und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße.

        Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe.

        Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron. Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, dass sie dort ernährt werde tausendzweihundertsechzig Tage.

        Und es entbrannte ein Kampf im Himmel:
        Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und er siegte nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.

        Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt:

        (!)Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt. Er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“(!)

        (OFFENBARUNG DES JOHANNES 12,4-9)

        Also:

        Der Drache ist ein Symbol für Satan. Aber was bedeutet es, dass der Drache mit seinem Schwanz den dritten Teil der Sterne auf die Erde wirft?

        Nach Jesaja 9,14 ist der Schwanz ein Symbol für Verführung. In Offenbarung 1,20 erfahren wir, dass Sterne in der Offenbarung Symbole für Engel sind.

        Zusammengefasst bedeutet dies, dass Satan ein Drittel aller Engel im Himmel durch Verführung auf seine Seite, d. h. zur Rebellion gegen Gott, gezogen hat.

        Aus diesem Grund erscheinen die Zeichen auch „im“ Himmel, denn der große Kampf zwischen Gut und Böse begann nicht auf der Erde, sondern im Himmel.

        Obwohl der Drache in erster Linie Satan darstellt, hat er doch gekrönte Häupter und Hörner. Dies bedeutet, dass Satan durch irdische, weltliche Mächte wirkt.

        Satan sollte nun also vor die Gemeinde Gottes treten, um ihr Kind zu fressen. Dieses Kind soll nach Offenbarung 12,5 alle Völker weiden und entrückt zu Gott werden.

        Damit ist klar, dass mit dem Kind Jesus gemeint ist.

        In der Geschichte erfüllte sich dieses Ereignis, als das heidnische Rom durch Herodes (vgl. Matthäus 2,16 – 18) Jesus töten wollte.

        (!) In Gestalt gottloser Menschen versuchte Satan Jesus umzubringen. Wo auch immer Satan imstande war oder ist, eine Regierung so völlig zu beherrschen, dass sie seine Anschläge zur Ausführung bringt, da wird diese Nation für die betreffende Zeit Satans Stellvertreter. (!)

        Dies war bei fast allen großen heidnischen Reichen der Fall. Z. B. wird Satan in Hesekiel 28 als König von Tyrus dargestellt.

        Dies konnte geschehen, weil er jene Regierung völlig beherrschte. In den ersten Jahrhunderten des christlichen Zeitalters war es vor allem das heidnische Rom, das von Satan für seine Zwecke missbraucht wurde.

        Interessanterweise war der rote Drache auch ein militärisches Abzeichen des heidnischen Roms.

        Gerne würde ich noch mehr, besonders was die Heiden bzw. Germanen angeht schreiben, möchte aber auch nicht die Nerven (also die Geduld) des SKB-Blogs beanspruchen.

        Liebe Grüße,

        Alpha. 😊

        Gefällt mir

    • @alpharocking

      „Um dem Heidentum also entgegenzuwirken, etablierte die katholische Kirche ein dualistisches Dogma, in dem die Menschen (!) von Gott getrennt waren.“

      Jep. – Und das bis heute wirksamst. – Das sitzt pickelfest in den Gehirnen der meisten Menschen, dass „Gott“ da „oben“ ist und die „Menschen“ hier unten.

      Das „Gott“ nur die eine Seite derselben Medaille ist und deren andere Seite der „Teufel“ und beide nur für das gute und böse Potential des einen Allwesens mit den vielen Namen, die es sich selbst gegeben hat, stehen, ist ihnen kaum bis garnicht zu vermitteln.

      Ich sag’s halt nochmal: es gibt nur ein einziges lebendiges Allwesen, dass sich in seinem Bewusstsein und seiner Persönlichkeit gespalten hat und sich aufgrunddessen in allem selbst gegenübersteht, mit sich selbst interagiert, ohne sich dessen bewusst zu sein aufgrund seiner Erkrankung – denn Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung ist eine Krankheit – die Ur-Krankheit, die wahre Erbkrankheit, die solange weiter besteht, solange das eine Allwesen sich nicht in seinem ganzen ICH wie in allen seinen Teil-ICHs dessen bewusst geworden ist – was dann auch gleich die Heilung wäre.

      Es gibt nichts anderes als dieses eine Allwesen und es tut sich alles selbst an – im Guten wie im Bösen, ist selbst der reißende Wolf, der das Lamm reißt und frisst und ist selbst das von ihm gerissene und gefressene Lamm.

      Gefällt 1 Person

      • Hallo, Nylama !
        Ja – dem kann ich absolut zustimmen. Auch der Vergleich (eigentlich ja eine Tatsache) über diese Menschliche Bewusstseinsstörung ist mehr als zutreffend. Man hat es schon sehr früh geschafft (indem Fall mittels einer „Religion“) die Menschheit zu entzweien.

        Das sowas vor Jahrhunderten wohl keiner der einfachen Menschen geschnallt hat, verwundert allerdings auch nicht. Schließlich kann man jene Zeiten mit der unseren kaum vergleichen. Auch nützte die „Religion“ seiner Zeit ja auch als ein Instrument der Ordnung (als Gesetzes-Ersatz). Schließlich gab es sowas wie eine Demokratische Grundordnung ja noch lange nicht & somit auch keine Gesetze – welche das zusammenleben hätten regeln können. Dafür gab´s dem Klerus & seine Allmacht, die das zusammenleben regelten – oder zumindest regeln sollten.

        Der Germane hingegen – (also vielmehr das Germanentum) das waren ein freie Mannen, die als freie Mannen von allen anderen freien Männern respektiert wurden. Die Freiheit ging einst soweit, dass der freie Mann selbst entscheiden konnte, ob er seinem Herzog in den Krieg folgte oder nicht.

        Auch die Alten wurden selbstverständlich respektiert, die Kinder natürlich beschützt. Die Gerechtigkeit funktionierte ganz ohne die ach so berühmten zehn Gebote des Don Jahwioso. Der freie Mann führte ganz selbstverständlich Waffen, um seine Freiheit zu verteidigen.

        Zum vergleich:

        Ein paar hunderte Kilometer südlich, im ach so zivilisierten Rom, herrschte hingegen viel weniger Freiheit als es bei den „Barbarischen“ Germanen gab und ebenso auch Anstand. Der gewöhnliche Römer war ein Plebejer, ein Angehöriger der Unterschicht. Nur als Klient eines reichen Römers hatte er überhaupt eine Chance, seine Rechte zu wahren.

        Dafür musste er seinem Dominus, seinem Herrn, in jeglicher Beziehung gehorchen. (Heute könnte man dies mit dem Diktat der „Politischer Korrektheit“ o. Partei-zwang usw. vergleichen). Für die Patrizier galten die „freien“, aber armen römischen Bürger nicht viel mehr als ihre Sklaven. Ja, die Sklaven waren oft wertvoller als die Klienten. Weil man sie Benutzen / Ausnutzen konnte vielleicht ?

        Im auch so „zivilisierten“ Mittelalter war es auch nicht viel anders:

        zum beispiel als das „höfische Benehmen“ seinen Anfang genommen hatte, hätte kein Ritter gezögert, einen einfachen Bauern über den Haufen zu reiten, wenn er es gewagt hätte ihm den Weg zu versperren. Tatsächlichen Respekt gab es nur untereinander, von gleich zu gleich, von Adligem zu Adligem, oder von Priester zu Priester. Anders ausgedrückt, zu jenen Leuten, die an ihrer Hüfte ein Schwert oder um ihren Hals ein Symbol wie das des Kreuzes getragen haben. An dessen man die Zugehörigkeit sehen konnte. Respekt bzw. rechte gab es nur unter Gleichgestellten.

        Und irgendwie ist es heute noch immer so.

        MfG – Alpha.

        Gefällt mir

  2. Es ist die Vorhölle im Diesseits, und so wie der Seelenbaum fällt, so bleibt er im Jenseits liegen, die erstmal unsterbliche Seele geht also nach dem Verlassen des irdischen Körpers in grobstofflichere oder feinstofflichere Regionen, übrigens ist das eine englische Transe, diese Theresa. Wer in der JWO nicht aufpasst, der wird ohne spirituelle Erfahrung einen unnatürlichen Tod sterben und sich spätestens bei der Inkarnationskackfalle seine dann richtige „Hölle“ geschaffen haben. Hier überschätzen sich ein paar ganz gewaltig, wer da so alles einfach abwinkt. Allen viel Spass und man kann auch hier glücklich sein…

    Gefällt mir

  3. Kirche, egal welcher Religion ist das größte Übel! Was wäre Jesus Christus wenn machen wenn er heute wieder kommen würde?

    Denke das selbe wiederholen, was man ihm nachsagt, was in dem Tempel in Jerusalem passiert ein soĺ. Die Pharisäer und Händler in „seinr“ Ur-Kirche, RK vertreiben!

    Gefällt 1 Person

    • @truckeropa66

      Wenn Jesus heute wieder als normaler Mensch hier aufkreuzen und sagen würde, er sei Gottes Sohn und sein Reich sei nicht von dieser Welt und alles, was er sonst noch so sagte, würde man ihn in die Klapse verfrachten – bestenfalls für ein bisschen blemblem abstempeln.

      Da müsste er schon wirklich wissenschaftlich nachweisbar vor aller Augen ein Wunder vollbringen, was definitiv und nachweisbar keine Zauberei wäre und eines würde wohl nicht reichen.

      Doch sollte er dies tun, dann würden sich ihn ganz schnell die Militärs schnappen und/oder die Geheimdienste des deep State oder andere und ihn zwingen, seine Wunder für sie zum Schaden der Menschen und der Natur zu tun. – Gut, vielleicht könnte und würde sich Jesus diesmal wehren und sie zur Salzsäure erstarren lassen allesamt.

      Aber im Vergleich zu den heutigen Verhältnissen hatte er damals noch regelrecht gute Bedingungen.

      Gefällt 1 Person

    • Hallo, truckeropa66 !
      Ja – Die Kirche. Die Kirche hat m.E. auch nichts damit zu tun, zum beispiel an einen Schöpfer zu glauben, an einen Allumfassenden Schöpfer. Ebenso wenig eine Religion. Wenn jemand an einen Schöpfer glaubt, braucht er keine Kirche oder irgendwas, die sich Sakralbauten hinstellt im namen eines Gottes oder ähnlichem, nur um ihm zu verehren usw.

      Gefällt mir

  4. leider beginnt die Erkenntnis der Sachverhalte bei den Begrifflichkeiten.
    Religion ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen. Eine der Weltanschauungen ist das Christentum.
    Konfession bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch eine Untergruppe innerhalb einer Religion. Nun behaupten bestimmte Religionsgemeinschaften, vor allem die katholische und evangelische Kirche, das Christentum zu verbreiten. Schaut man aber genauer hin, tun sie das in weiten Teilen weder heute noch in der Vergangenheit (auch nicht im angesprochenen Mittelalter). Die Kirchen sind von Menschen gebildete Machtinstrumente. Während das Christentum einen liebenden, geduldigen und verzeihenden Gott und keine ewige Verdammnis, also die Hölle kennt, versuchen die Konfessionen die „Hölle“ als Drohkulisse aufzubauen, um ihre weltlichen (materiellen) Machtansprüche durchzusetzen. Sie verdrehen dafür die religiösen Wahrheiten.
    Tatsächlich werden alle Seelen in das Reich Gottes zurückkehren. Dies werden sie durch viele Inkarnationen durch eine Erweiterung ihres Bewusstseins erarbeiten müssen. Genau daran aber versucht der Widersacher (den man gemeinhin „Teufel“, „Luzifer“ oder „Satan“ nennt) sie zu hindern zumindest intensiv aufzuhalten. Der Herrschaftsbereich des „Teufels“ ist die Erde, also der Teil des Universums in dem wir leben. Da wir der Endzeit eines Zeitalters zustreben, werden die Machtanstrengungen Satans und seiner Anhänger, den Satanisten, auf der Erde immer intensiver und deshalb erleben wir dieses wachsende Chaos. Aber, wo Dunkelheit ist, da ist auch Licht (ansonsten würde man die Dunkelheit nicht wahrnehmen) und so werden auch die Bemühungen der guten Geisterwelt immer intensiver. Immer mehr Seelen erwachen und begreifen ihre Situation. Es läuft also auf einen „Machtkampf“ um jede Seele hinaus. Jeder muß sich persönlich entscheiden wohin er gehen will. Selbst wenn er sich für den Verbleib im Einflussbereich des Teufels (Satans) entscheidet, wird er niemals in einer ewigen Verdammnis (die wir Hölle nennen) verbleiben müssen. Er wird, egal wie lange die Seele braucht, auf jeden Fall zu Gott in die Einheit zurückkehren. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Lernbereitschaft des Einzelnen. Dies wurde durch den Tod von Jesus auf Golgatha ermöglicht. Es wurde ein „neuer Bund“ geschlossen, der die Möglichkeit eröffnet aus dem Bereich des Teufels aufzusteigen. Das ist die Liebestat Jesu. Wer also die Liebe (das ist Gott) in sein Leben zieht und sie lebt, wird den Weg ins „Vaterhaus, raus aus dem Bereich des Teufels (der Hölle) auch erreichen, egal wie lange er dafür benötigt. Also verändern wir uns, dann verändert sich die Welt.

    Gefällt mir

    • @Asuncion45

      Religion kommt von religare und dies bedeutet: „Rückverbindung mit der Quelle allen Seins und diese ist die Liebe und das Leben.

      Das Mysterium von Golgatha ist im „Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“ erläutert.

      Es heißt ja auch von Luzifer: „Er war der Erste und wird wieder der Erste sein.“ – Dies wird sein, wenn das eine einzige Allwesen seine Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung erkannt und geheilt hat – denn es gibt nur das eine Allwesen, dass sich selbst aufgrund seiner Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung in seinem Welttheater selbst den Himmel oder die Hölle bereitet.

      Gefällt mir

      • @Asuncion45

        Ergänzung: Satan ist nicht identisch mit Luzifer. – Satan ist die Angst des einen Allwesens, Luzifer steht für seine verdrängten ungeliegten Eigenschaften.

        Ob Christus, Luzifer, Gabriel, Michael, Satan, Maria usw. usw. – sie sind alle Persönlichkeitsaspekte des einen Allwesens – getrennt voneinander im Bewusstsein aufgrund der vorgenannten Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung.

        Luzifer führt in dem Weltentheater dem gespaltenen Allwesen seine weniger guten Eigenschaften vor Augen, damit ES (das eine Allwesen) sich ihrer bewusst werden kann. – Denn es will ja nur gut sein – aber wie eben in seinen menschlichen Inkarnationen/Verdichtungen auch – verdrängt es seine unguten Eigenschaften und projeziert sie auf andere. – DAS ist das -eben auch aus der Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung resultierende – Problem.

        Quelle: „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag. – Im Grunde müsste der Titel heißen: „Das Buch der Wahrheit und der Liebe des einen Allwesens“ – dieses ist nämlich alles was je war, ist und sein wird.

        Bewusstwerdung dieser unser aller und des ganzen Allwesens Wahrheit ist der Schlüssel und der Weg zur Heilung der Krankheit und damit zurück zur Liebe – der Quelle allen Seins – denn in der Liebe ist die Wahrheit und das Leben – sie sind eins.

        Gefällt mir

  5. Leute, die derart wild und entschlossen urteilen und werten wie es hier zu lesen ist, sind die „kleinen Teufelchen“, die versuchen diese Welt tatsächlich in eine Hölle zu verwandeln.

    Ich les hier zwischen den Zeilen permanent: Lebendfeuerbestattung für Andersartige! Höllich gut geschrieben, dieses Outing!!

    Gefällt mir

    • @drecksack404

      Ja – und da sehen wir, wie „Luzifer“ funktioniert. – Es ist diese Provokation, die aus den sich NUR !!! gut Wähnenden das eigene böse Potential hervorlockt und sie ans LICHT bringt – damit sich die Menschen ihres eigenen bösen Potentials bewusst werden können.

      Nur klappt es nicht so gut, denn wer will schon böse sein, sein eigenes Böses sehen und erkennen und bewusst abstellen?! – Deshalb wird fleissig projeziert auf „andere“ und damit erst wirklich im Grunde von diesen Gutmenschen die „Hölle“ losgetreten.

      Gefällt mir

      • Gut oder Schlecht, mache nennen das Schlechte auch Böse, ergibt sich lediglich aus dem wertenden Urteil der Zielsetzung und ist dem zufolge nicht exsitent, ausser in den Köpfe der Menschenkinder.

        Gott und seine Schergen sind lediglich abstrahierte Konsequenz, zugefallener Unfug.

        Gefällt mir

        • @drechsack404

          Doch – es gibt das Gute und auch das Schlechte/Böse – und zwar in dem Moment, in dem es getan wird.

          Es gibt nichts Gutes, außer man tut es und es gibt nichts Schlechtes/Böses, außer man tut es. – Durch das TUN wird es existent.

          Es heißt ja auch: wer schläft, der sündigt nicht. – Das stimmt auch – denn wer schläft, der tut nichts während er schläft – der schlimmste Verbrecher ist harmlos solange er schläft, weil er im Schlaf eben kein Verbrechen begeht/tut.

          Gefällt mir

        • Ach Quatsch……… Gut und Böse bleibt lediglich eine subjektive Wahrnehmung!

          Wenn ich n Nazi erschieße, der n Asylantenheim abfackeln will, dann ist das schlecht für den Dummkopf und gut für die Insassen, obwohl es ein und die selbe Tat ist.

          Gefällt mir

  6. „Raffgierig dämonial-inspirierte irrsinnig Wahnwitzige verwandeln gerade unsere von Gott gemachte schöne Erde in einen Schrott-Planeten. Wir sind auf einem Schlachtfeld und unser Bewußtsein ist das Objekt um das gekämpft wird. Die negativen Mächte oder Dunkelmächte versuchen unser Bewußtsein zu verdunkeln und die positiven Mächte versuchen unser Bewußtsein aufzuhellen. Wollen wir in einer Höllenwelt oder in einer paradiesischen Welt leben?“

    sinngemäßes Zitat des Co-Moderators Michael von Wake News Radio/TV

    Gefällt mir

    • @Aufgewachter

      Ja, die Erde ist schön – aber nur an der Oberfläche – darunter tobt auf allen Ebenen der Kampf um’s Überleben – sogar bei den Pflanzen.

      Wenn wir ehrlich sind, wollen wir nur den schönen Schein, den schönen Schleier über der grausamen Wahrheit sehen.

      Würden wir hier nicht (noch) an der Spitze der Nahrungskette sitzen, sondern in der Wildnis mit wilden großen Raubtieren, giftigen und/oder würgenden Schlange und sonstigem hungrigen gefährlichem Getier, wo wir ganz schnell zur Beute werden könnten, sähe die ganze Geschichte schon anders aus.

      Gefällt mir

      • Wer behauptet, daß wir am Ende der Nahrungskette stehen? ;-)

        „Raffgierig dämonial-inspirierte irrsinnig Wahnwitzige verwandeln gerade unsere von Gott gemachte schöne Erde in einen Schrott-Planeten. Wir sind auf einem Schlachtfeld und unser Bewußtsein ist das Objekt um das gekämpft wird. Die negativen Mächte oder Dunkelmächte versuchen unser Bewußtsein zu verdunkeln und die positiven Mächte versuchen unser Bewußtsein aufzuhellen. Wollen wir in einer Höllenwelt oder in einer paradiesischen Welt leben?“

        Gefällt mir

        • @Aufgewachter

          Wir stehen in unserer deutschen und sonstigen kerneuropäischen und der sonstigen sogenannten westlichen Welt in der Hinsicht an der Spitze der Nahrungskette, dass wir zumindest, wenn wir uns nicht in die Wildnis begeben oder von aggressiven Hunden in unserer Welt angefallen werden, schon an der Spitze der irdischen Nahrungskette und sind äußerst selten Opfer von Raubtieren, die uns fressen wollen – und ich spreche da von den uns so bekannten Tierarten auf der Erde – nicht von Archonten und Kannibalen, die uns jetzt hier auf den Hals gehetzt werden. – Ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine.

          In kanadischen Wäldern sieht das schon anders aus – da möchte ich keinem hungrigen Grisley und keinem hungrigen Wolfsrudel oder was auch immer gerade Appetit auf mich hätte, begegnen.

          Auch in Thailand sieht sogar in den Städten und Stadtnähe die Geschichte anders aus – da ist vor allem bei Regen eine 10 m lange Python (oder gar länger) im Garten oder auf der Gartenmauer Normalität und Kobras auf dem Klo sind dort sicher auch keine Seltenheit.

          Einer Anakonda irgendwo im Dschungel wollte ich auch nicht unbedingt begegnen und in einem Gewässer mit Haien würde ich dann auch lieber nicht schwimmen.

          Aber so in unseren heimischen Gefilden stehen wir diesbezüglich so ziemlich an der Spitze der Nahrungskette.

          Wollen wir in einer Höllenwelt oder in einer paradiesischen Welt leben? – Die meisten von uns würden wohl eher die paradiesische Welt leben. – Aber ist diese paradiesische Welt in einer Welt, die auf Fressen und Gefressenwerden basiert, überhaupt möglich – auch wenn sie beim Draufgucken schön aussieht?

          So schön die intakte Erde mit intakter Natur auch aussieht – unter dieser schönen Oberfläche tobt tagtäglich der nackte grausame Kampf um’s Überleben. – Glauben Sie nicht, dass der Regenwurm Schmerzen hat, wenn er vom Vogel gefressen wird? – Glauben Sie nicht, dass der Lachs Schmerzen hat, wenn er vom Grisley gefangen und gefressen wird?
          Glauben Sie nicht, dass die Antilope Schmerzen hat, wenn sie von Löwen gerissen und gefressen wird?
          Glauben Sie nicht, dass Tiere, die von einer Würgeschlange langsam erwürgt werden, Schmerzen haben? – Usw. usw..

          Selbst in der Pflanzenwelt wird um den besten Platz an der Sonne gerungen – auch in der Pflanzenwelt gibt es Schlingpflanzen, die ganze Bäume ersticken können – auch die Pflanzen haben Schmerzen (sh. „Das geheime Leben der Pflanzen“ von Tompkins und Bird).

          Nein – das Paradies auf Erden ist kein Paradies und kann es unter den Bedingungen des Fressens und Gefressenwerdens, denen wir in unserer Feststofflichkeit nunmal unterliegen, niemals sein.

          Das ist wirklich nur in hochfeinstofflichen Dimensionen möglich – und dahin gehen wir irgendwann wieder zurück – aber dann BEWUSST.

          Gefällt mir

        • @Nylama

          Wenn der Mensch am Ende der Nahrungskette stehen will, wieso geht er dann für eine digitale Ziffer im Goldman-Sachs-Computer arbeiten und läßt sich von der satanischen Finanz- und Derivaten-Blasen-Mafia soweit aussaugen bis er anschließend von den Kredit-Haien an der US-Ostküste gefressen wird, obwohl die unverschuldeten Äpfel völlig zinsfrei an den Bäumen in Gottes Garten hängen? ;-)

          Gefällt mir

  7. Seht’s positiv Leute, wenn wir jetzt schon in der Hölle sind, dann kann’s gemäß Pendeleffekt in Zukunft nur noch bergauf gehen;-)
    Na ja, ein paar -diejenigen die uns das Ganze eingebrockt haben- müssen vorher noch in Satans „vip-Bereich“ befördert werden; und um das sichtbare Gesicht des Elends zu zitieren, wir schaffen das!

    Gefällt mir

  8. Wer daran glaubt, mit dem Tod in den Himmel zu kommen, lebt im Umkehrschluss bis dahin zwangsläufig in der Hölle. Anders wäre sein Glauben schlicht nicht glaubwürdig. Um den Lebenswillen der Menschen zu brechen und sie leichter vernichten zu können, ist es daher zweckmäßig, die Verwerflichkeit des Lebens zu betonen und den Tod zu verherrlichen.

    Gefällt mir

  9. Ich muss sagen, dass die Qualität der SKB News Artikel in den letzten halben Jahr stark nachgelassen hat. Wo früher gut recherchierte rationale Artikel zu Thema Islamisierung und Flüchtlingspolitik waren, finde ich größtenteils nur absurde Verschwörungstheorien und eine Glorifizierung des Christentums, weil anscheinend viele vergessen haben, dass das Christentum nur der komatöse, feige Großcousin des Islams ist. Hexenverfolgung, Kreuzritter, „Du darfst keine andere Götter neben mir haben“, Unterdrückung der Wissenschaft im Mittelalter, um mal so das Gedächtnis einiger Glaubensschwachmaten aufzufrischen. Auch dieser Höllenartikel wirkt wie der verzweifelte Versuch menschliches Versagen und geistige Dekadenz schön zu reden.

    Gefällt 1 Person

  10. @SIL…….
    Was diesen und einige andere Artikel betrifft Stimme ich ihnen zu! Es ist traurig, das Menschen im 21 Jahrhundert sich in solchen Sphären bewegen.
    Richtig ist gerade an diesem Artikel hier, das es mittlerweile ein Leben in einer Art Vorhölle ist. Wenn man sieht wie Obdachlose im Ruhrgebiet behandelt werden. Oder das es Rentner gibt, die nach Lebenslanger Arbeit Pfandflaschen sammeln müssen, oder sich Essen aus Containern holen. Und all das nur, weil die Rente meist nicht mal reicht um Miete und Nebenkosten abzudecken.
    Letztendlich findet die Hölle, bzw. der Himmel, ebenso Armut und Reichtum vorrangig im Kopf statt.

    Gefällt mir

  11. @Sil und truckeropa

    Gerade im 21. Jahrhundert, in dem die Mysterien erstickt und verneint werden sollen, um einer reinen linkshirngesteuerten technokratischen eiskalten Androiden-Zombie-Gesellschaft zu weichen, ist es wichtig, sich wieder wie die frühen Menschen mit den unsichtbaren Mächten und Kräften zu beschäftigen – dem für uns nicht Sichtbaren.

    Wir sollten uns klarmachen, dass diejenigen, die diese „Hölle“ auf Erden -sprich‘ die satanistischen NWO-Globalisten, deren Gott „Luzifer“ ist und die in all ihrem Tun mit Symboliken/Numerologie etc. arbeiten (denke nur an 9/11)- eben mit diesen negativen geistigen unsichtbaren Kräften und Mächten arbeiten.

    Sie wissen, dass im Universum alles miteinander verbunden ist – sie wissen um die Mysterien und sogenannte Magie – aber sie nutzen es eben zu ihren satanischen Vorteil und gegen die sogenannte lichte Seite derselben Medaille. – Sie betreiben schwarze Magie, führen satanische Blutrituale etc. aus – und wie wollen wir ihnen darin begegnen bzw, ihnen etwas entgegnen, wenn wir an unserem rein materialistischen eingeschränkten Weltbild festhalten, welches alles für uns nicht Sicht- und/oder Messbare ausschließen, leugnen, dass es diesen Allgeist gibt, der übrigends auch in uns denkt und eine All-Seele, die auch in uns fühlt?

    Warum fühlen Amputierte Phantomschmerzen? – Weil ihr amputiertes Körperteil noch immer in feinstofflichem Zustand vorhanden ist. – Unsere feinstofflichen Körper leben in unserem für uns sichtbaren feststofflichen Körper – wenn da ein Teil abgetrennt ist, ist das Körperteil feinstofflich immer noch vorhanden – nur eben nicht mehr sichtbar.

    Gerade das 21. Jahrhundert – im Tarot ist die 21 die Karte der Welt, die es im Bewusstsein jetzt zu überwinden gilt durch Erkenntnis und Bewusstwerdeung – fordert genau dies jetzt von uns – ob wir es tun, liegt bei jedem Menschen selbst. – Doch nach der 21 folgt die 22, für die es keine Karte im Tarot mehr gibt – und diese 22 ist die Freiheit nach der Überwindung der Welt im Bewusstseins.

    Gefällt mir

      • Nö, sind sie nicht. Sie wissen mehr als wir heute glauben wollen. Die „Hölle“ der Bibel ist nur eine Metapher, aber das Leben ist die Matrix die wir erleben. Die Realität kommt erst später, wenn wir entlassen werden. Für den Glauben an Gott ist der gleichzeitige Glaube an die Religionen sicherlich auch eher kontraproduktiv

        Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.