Gesellschaft

Die Podesta Kunstsammlung

Die folgenden Objekte sind die Arbeit eines „Künstlers“, den Tony Podesta sehr bewundert. Das degenerierte Zeug ist so schlecht, dass Journalisten noch nicht darüber berichtet haben.

Was für ein Spinnennest: Der Junge ist im Nest eines Monsters mit riesigen reifen Eiern gefangen, die darauf warten, aufzuplatzen.

Geschlechtsorgane? Monster auf Stuhl mit Kleinkind:

Zwangsvergewaltigung?

Dieser nennt sich „Der Bodyguard“

Es riecht nach dämonischer Pädophilie, und alle Kinder werden so gezeigt, dass sie die Prozedur ruhig ohne sich zu wehren über sich ergehen lassen.

Der „Künstler“ hat eine Obsession mit „Hinterenden“ und Hodensäcken.

Auf dem Rücken steht eine gehörnte Ziege, auf deren Rücken ein deformierter Junge steht.

Es gibt Babys, die wie Dämonen aussehen.

Die „Kunst“ stammt von Patricia Piccinini.

Im Jahr 2010 hat der Künstler und Musiker Arrington de Dionys ein Wandgemälde im Comet Ping Pong, einer lokalen Pizzeria und Musiklokal, gemalt. James Alefantis, Besitzer des Comets, ist ein fester Bestandteil der Kunstszene in DC – sowohl als Sammler als auch als Leiter des Boards des lokalen Nonprofit-Kunstkonzerns Transformer – und die Wände des Restaurants bieten eine wechselnde Auswahl an Kunstwerken.

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25 replies »

  1. Das Zeug ist noch schlechter! In Anlehnung an die Satanischen Verse von Salman Rushdie, die satanischen Bilder von John Podesta. Ich hoffe, daß Trump nun endlich diesen ekelhaften Leuten das Handwerk legt.

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  2. Kunst kommt , nach Karl Valentin, bekanntlich von „können“. Insofern liesse sich an den Haaren hebeigezogen der Kunstbegriff auf diese Werke ausdehnen. Es muss erstmal jemand sowas, wie diese Imaginationen können bzw. ausdenken können. Ansonsten bin ich im Schnelldurchgang durch das Panoptikum gescrollt und muss zugeben selbiges mir selbst nicht ausdenken zu wollen, nicht mal können zu wollen.
    Bestimmt finden solcherlei Bilder ihre Klientel. Diese soll bitte das Zeug im stillen Kämmerlein behalten. Inständig bitten möchte ich Freunde und Freundinnen dieser Kunstrichtung von Verwirklichungsintentionen deutlich weiten Abstand zu nehmen. Falls es tatsächlich den Leuten hilft durch Betrachten der Bilder weitere Tatgelüste zu unterdrücken, dann soll es meinetwegen so sein. Leider befürchte ich das Gegenteil.

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    • hallo Edith, leider sind das keine kranken Phantasien von Irren, sondern dargestellte Realitäten, nur können sich normale Menschen nicht vorstellen. Solches Lebendgewebe wie die Podestas, Abramo…. muß man schlichtweg das Menschsein absprechen. Da ist Kranksein schon eine Adelung

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  3. Hier die Hintergründe dazu:

    Die sind alle schwerst seelisch und geistig krank und da sie die Mächtigsten der Erde sind bzw. zu diesen gehören, verfrachtet sie auch niemand da hin, wo sie hingehören. – Stattdessen dürfen die heiraten und sich fortpflanzen und dann die nächste Generation dieser Schwerstkranken heranzücht(ig)en und so geht das wohl von Generation zu Generation bei denen zu wie im Frankensteinlabor der schlimmsten Art.

    Diese Tier-Mensch-Wesen dort sind wohl wirklich lebende Wesen, die in deren Frankenstein-Gen-Laboren zusammengemixt wurden.

    Das ist keine Kunst – das ist schlichtweg die abartige Ausgeburt dieser schwerstkranken Seelen und Geister.

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    • Krass !
      Abartigkeiten als Kunst deklariert.
      Da sind Leute wie Otto Dix ja noch harmlos.
      Da hat sich was hochgeschaukelt seit den Expressionisten der 20er Jahre, diese Art „Kunst“ wird immer ausgefeilter und beliebter.
      Der Expressionist möchte sein Erlebnis oder inneres Erleben für den Betrachter darstellen.
      Sie ist ein Werkzeug der Demoralisten oder eben Kommunisten.
      Hitler wusste schon, warum das alles weg muss.
      Heute feiert die abartige Kunst, in ihren schönsten Blüten fröhliche Urstände.

      Kunst kommt von Können, sagten die Bürgerlichen. Das war die Zeit der Kleckser um Kandinsky und der „blauen Reiter“, später wurde es geordneter mit Miro und Bauhaus, dennoch alles moderne Kunst ohne jede Aussage und Lebenstiefe. Quatsch und Knast in Form und Farbe, sozusagen. Der Plattenbau lässt grüßen.

      Das ist heute nicht mehr richtig.
      Rein vom Können her, sind diese neuen „Werke“ auf höchstem Niveau geschaffen.
      Der Fotorealismus arbeitet mit Lupe und Ein-Haar-Pinseln.

      Es verhält sich heute also so, dass sich ein handwerklicher Spitzenkünstler ein abartiges Motiv wählt und in diesem Werk Wochen- bis Monatelang aufgeht – nicht wie früher, als er sich nur ein paar Tage lang in seine Werkgestaltung vertiefen und ausleben konnte. Handwerkliche Finesse war grad nicht angesagt, die alten Meister verpönt.

      In der Tat : Es sind abartig veranlagte Kranke !
      Obsession, ist hier der richtige Begriff – eine psychische Zwangsvorstellung treibt sie an.

      Mann könnte sie ziemlich einfach heilen.
      Man stecke sie mit ihres gleichen nackt und mit Messern bewaffnet auf LSD-Trip in einen kahlen Bunker. Wer von ihnen überlebt und noch einigermaßen geradeaus denken kann, wird der größte Gegner dieser Kunstrichtung werden.

      Diese einfache Prozedur würde die Umwelt vor ihnen bewahren.
      Darf man aber leider nicht, das wäre ja unmenschlich.
      Viel menschlicher ist es da schon, solche Kreaturen als Künstler zu feiern. Hat wohl was mit gesteuerter „Inklusion“ von Abartigen zum Zwecke der gesellschaftlichen Verderbnis zu tun.

      Bin gespannt, wann die ersten Krüppelklone für satanische Anwendungsgebiete gezüchtet und bei „Christie’s“ meistbietend versteigert werden.

      Di didel dum, der Gollum der geht um … di didel dei, sei doch einfach auch dabei …

      Rette sich wer kann !

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  4. Im 3. Reich war so etwas als „entartete Kunst“ verboten! Aber es gab z.B. in Dresden „3 senk-recht stehende alte Autobusse“, diese wurden auch gegenüber der protestierenden Dresdner Bevölkerung als „Kunstwerk“ deklariert. Es wiederholt sich doch alles!

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  5. Alles in allem ist das noch nicht einmal die kleinste Spitze des Eisberges. Wenn ich auch nicht viel von Q halte, so gehe ich doch davon aus, das er Recht hatte, als er in einem Post meinte: „Erfährt die Menschheit die ganze Wahrheit, werden 95% der Menschen wahnsinnig.“ (Gedächtniszitat, können auch 99% gewesen sein). Als für ziemlich gesichert halte ich auch, daß Trump, keine Verhaftungen in dieser Richtung vornehmen wird. Er ist Teil des ‚Spiels‘, und zwar ein sehr wichtiger. „Future proves the past“ (Q). Es läuft alles nach Plan. These + Antithese=Synthese. Dahin gehören auch die Veröffentlichungen solcher Bilder. Re-Bloggen ist für mich völlig ausgeschlossen. Es nährt nur die Kräfte der Anderen.

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    • eine realistische Einschätzung, ich denke auch, daß Trump Teil des Spiels ist, er ist Handler, um den Erwachten als Ausweg zu dienen, jedoch führt der Weg ins Nichts und auch die Erwachten sind verloren und geben auf. Diese Menschenofperscheiße gab es immer und wird es wohl immer geben, solange es Menschen gibt, die sich über andere Stellen.
      Der Mensch strebt oftmals nach Dingen die er vermeintlich nicht bekommen kann. Was also können vielfache Milliadäre nicht (leicht) bekommen ? Das sollte sich jeder selbst beantworten.

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  6. Ich bin „Pizzagater“ der ersten Stunde (2016) und ja, diese Kunst ist ekelhaft. Ich würde mir sowas nie aufstellen. Allerdings hab ich mich auch viel mit Kunst beschäftigt, auch gerade mit moderner. Und da gibt es viel „unappetitliches“. Es gibt auch Künstler, die eigene Traumata aufarbeiten. Oder es gibt auch welche, die selbst sozial engagiert sind und in ihrer Kunst „Dinge sichtbar“ machen, um aufzurütteln.
    Langer Rede kurzer Sinn: Ich bin zwar selbst sehr sicher, dass die Podestas in ganz widerlichen Sachen drinhängen, aber eine Kunstsammlung allein und eine Vorliebe für derartig unappetitliche Kunst, ist nicht strafbar. Auch die Herstellung solcher Kunst ist nicht strafbar – und das ist eigentlich auch gut so. Das fällt unter künstlerische Freiheit, ob es ums gefällt oder nicht. Aber das ist unsere Freiheit, die ich mit Zähnen und Klauen gegen z.b. Zumutungen der Political Correctness oder des Islamismus verteidigen werde!
    Allerdings kann man sich durchaus Fragen stellen, wenn jemand solche Kunst in Massen sammelt. Man kann das dann als Indiz für ein Psychogramm aufnehmen und Schlüsse ziehen – zumal, wenn es noch andere Hinweise gibt (was hier der Fall ist).
    Aber diese Kunstsammlung allein bringt auch die Podestas nicht in den Knast.
    Dazu braucht es harte Beweise oder Zeugenaussagen – und ich bin sicher, dass es die auch geben wird!

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    • Lopus Magnum,

      diese „künstlerische Freiheit“ von der Sie da sprechen IST die „Political Correctness“

      Politisch unkorrekt dagegen ist es, sich dagegen auszusprechen.

      Nein, DAS ist nicht unsere Freiheit, sie wird uns nur als solche verkauft.
      Das ist die Freiheit sich verderben zu lassen – als einzelner Mensch und als kollektive Masse, also als Gesellschaft.

      Das Ziel ist die moralische Verderbnis ganzer Völker. Und moralische Verderbnis führt letztendlich immer zum Untergang jeder zivilisierten Kultur.

      Mit vermeintlichen „Freiheitswerten“ werden ganze Gesellschaften erzogen, ganz genau so, wie man auch Kinder erziehen kann.
      Es ist eine Erwachsenenerziehung zu ihrem Schaden.

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  7. Vor allem die Bilder in zweiten Abschnitt würde ich eher von einem missbrauchten Kind erwarten, den man gebeten hatte sein erlebtes aufzuzeichnen…. nya, am sonsten kann ich nur sagen, dass Kunst heutzutage stark verwässert ist, vor allem im Westen. Jeder der einfach nur kein Bock auf Arbeit kann sich hinter dem Label „Ich bin künstlerisch tätig“ verstecken, schon ist er immun gegen jede Kritik. Das bist auch kein Wunder, wenn schon in Kunstunterricht der 5 Klasse jeder hingerotzte Farbkleks als kreative Meisterleistung bei jeden Interpretiert wird.

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    • @Sil the evil Bitch

      Das mit dem hingerotzten Farbkleks stimmt schon – aber DAS DA, das spricht für mich eine eindeutige Sprache. – So etwas kann nur aus schwerst gestörten Gehirnen herausgequirlt werden – auf so was käme ein gesunder Mensch nicht.

      Und es gibt ja nun wohl schon regelrechte Frankensteinlabore dieser Klientel, in denen in der Tat Kreuzungen von Menschen und Tieren versucht werden – vermutlich auch mit teilweisen Erfolgen – ich denke, solche Kreaturen haben die dort schon erschaffen im negativsten abartigsten Sinne.

      Das ist schlichtweg abartig und hat mit Kunst null und nichts zu tun – der deklariert das als Kunst und es wird von dieser Klientel als Kunst deklariert, damit solche nicht in die Klapse gesteckt werden.

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      • Nun bei Thema gestört finde ich eher schwer die Grenze zu ziehen. Diese Tier-Mischwesen können genauso gut im Scifi-Horror Genre Platz finden. Die klassische Alienreihe basieren auf die Konzeptzeichnungen von HR Giger (der auch in Spezies mitgewirkt hat), der in Surrealismus die menschliche Sexuallität darstellte. So sind die Facehugger eine abstrakte Manifestation oraler Vergewaltigung (was auch in der Story und dem Konzept der Spezies Xenomorph mehr als passend ist). Sogar die berühmten aufklappbaren Alieneier waren ursprünglich die Darstellung weiblicher Schamlippen, die erst später zu der aufklappbaren Blumenöffnung abgeändert wurde, weil die katholische Kirche sich beschwert hatte. Und selbst die Alienqueen war ein Symbol der Schwangerschaft, während der typische Alienschädel auf den Phallus basieren, weswegen in den Filmen sie die „Drohnen“ im Alienschwarm sind. Da finde ich die Kindesmissbrauchsbilder eher fragwürdig, weil ich da nicht weiß, ob die Macher einige Erlebnisse verarbeiten oder es glorifiszieren…

        Das Problem bei Kunst ist eher, dass keiner sich traut es zu kritisieren. In früheren Zeit mochte zb keiner Van Gogh, erst nach seinem Tod waren alle verrückt nach seiner Kunst. Heutzutage aber wird aus falsch verstandenen „künstlerischen Freiheit“ jegliche Kritik unterbunden, was dazu geführt hat, das Künstler, die ehrlich und mit Leidenschaft bei der Sache sind, in Verruf geraten sind durch Nichtskönner und Spinner. Würde man sich (ähnlich in Handwerk) endlich trauen Kunst mit festen Standardkriterien zu bewerten: (Qualität, Aufwand, Wie verständlich und nachvollziehbar ist die Thematik? Was wollte man ausdrücken und kommt es beim Gegenüber an?) würde sich extremst schnell der Spreu von Weizen trennen, weil Kunst wieder ein angestrebtes Ideal wird und kein Kuschel-Safe Space für Talentlose Linke-Gender-SJW Schneeflöckchen.

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  8. Also sowas würde ich als entartete „Kunst“ bezeichnen. Ich habe nichts gegen Kunst die aufrütteln soll, die vielleicht auch schocken soll …. aber sowas hier sind wie die Ausgeburten eines höllischen Alptraums, die einfach nur noch Brechreiz auslöst.
    Danke, auf sowas kann ich verzichten.

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