Gesellschaft

Hilfe für alle Geschädigten der Spitzelaktion „SOKO Chemnitz“

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Dass sich der Wind in diesem Land bereits drehte, kann an der Hilfe abgelesen werden, die verschiedene Organisationen, Bündnisse und Privatpersonen den Geschädigten des Denunzianten-Projekts „SOKO Chemnitz“ leisten. Im folgenden werden alle Hilfeleistungen aufgelistet:

 

Bürgerbewegung Pro Chemnitz

Die Bürgerbewegung PRO Chemnitz veröffentlichte nach Publikation des Projektes auf ihrer Facebookseite einen Beitrag, in dem sie auf die rechtswidrige Aktion aufmerksam machte und um Spendengelder bat, die den Geschädigten im Kampf gegen die Spitzel zugute kommen:

In Chemnitz hat ein „Laden“ eröffnet, welcher darauf abzielt, Demonstrationsteilnehmer zu denunzieren und diese möglichst arbeitslos zu machen. Dies können wir nicht dulden! Wer sein Gesicht unter der Adresse >>soko-chemnitz.de<< findet, sollte unsere Seite heute im Auge behalten, wir sind gerade dabei, alle rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen und werden dann die weiteren Schritte hier mitteilen.

Da solche Prozesse sehr teuer sind hier schon einmal die Bankverbindung, dass die Betroffenen nicht im Regen stehen.

Spendenkonto:

Bitte spenden Sie unter dem Stichwort „Chemnitz 2018“ an
IBAN: DE85 8705 0000 1190 6396 50 (Kontoinhaber Pro Chemnitz)
oder per
PayPal an: prochemnitz@web.de
(Spenden sind steuerlich absetzbar)

Großes Dankeschön an alle Unterstützer!

Nachdem die juristische Maschine angelaufen ist, sind. mehrere Fotos einschließlich Namen von der Seite verschwunden. Dennoch können sich geschädigte weiterhin bei der Bürgerbewegung PRO Chemnitz melden.

 

Rechtsanwälte Dr. Frohnecke & Partner MBB Fachanwälte

Eberhard Frohnecke bietet allen denunzierten Personen juristische Hilfe an, die Scherge hinter SKOKO Chemnitz zivilrechtlich und strafrechtlich zu verfolgen. Diese Hilfe teilte er auf seinem Facebookaccount mit. 

Alle Informationen wie eine Telefonnummer finden sich auf der Webpräsenz des Anwalts.

 

Ein Prozent 

Das Kampagnenprojekt Ein Prozent rief in einem ausführlichen und informativen Beitrag auf, ebenso allen Geschädigten der SOKO Chemnitz Aktion ihre Hilfe anzubieten. Zu lesen ist dort u.a.:

Wer plant, sich gegen die widerrechtliche Veröffentlichung seines Bildes auf der Netzseite von „Soko Chemnitz“ juristisch zu wehren, kontaktiert uns mit dem Betreff „Soko Chemnitz“ unter info@einprozent.de. Es melden sich ebenso bitte jene Personen, die tatsächlich ihre Anstellung aufgrund der widerlichen Hetzjagden von Chemnitz verloren haben oder in Problemsituationen geraten sind. Wir helfen, wo wir können! Keiner bleibt zurück!

Der Schlüsselkindblog legt allen geschädigten Lesern ans Herz, sich gegen diese Abscheulichkeit zur Wehr zu setzen. Wer nicht als Geschädigter bei dem Spitzelprojekt namentlich mit Foto erwähnt wird, darf den Geschädigten gerne eine Spende zukommen lassen. In solchen Zeiten wie diesen lässt sich erkennen, ob wir eine Gemeinschaft sind, die für die selben Werte und Ideale einstehen

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20 replies »

  1. Offen gesagt, und ich weiß wie es war, aber so etwas hat es nicht einmal in DDR-Diktatur oder unter Stalin gegeben – Verrat ja, aber nicht solche Aktionen. Wie krank muss man sein?
    Aber in der Zeit kurz nach 1933 – diese Schlägertruppen des Malers aus Braunau und die gleichgeschalteten Hetz-Medien (Der Stürmer) taten dasselbe wie heute diese vereiterten Hirne dieser Schein-Künstler. Das solche Massendiskriminierung möglich ist, haben wir dem Nachfolger der Gestapokultur – dem Maas und dieser Stasi-Ratte Kahane zu verdanken.

    Aber es ist wie ein Naturgesetz und diese Ratten werden enden wie im Gemälde „Judgment“ von Hieronymus Bosch – jede Katastrophe endet und es gibt auch Hoffnung, dass die Peiniger, Verräter und falschen Propheten an den Strick kommen.

    Gefällt 1 Person

    • Ich denke mal, man muss nicht willkürlich-diffus Gewalt anwenden – man muss nur die Personen – also die Politiker in Bund und Land, die deren Lakaien in Behörden, Verwaltungen und Vereinen herausziehen und ein Exempel statuieren. Uns würde es auf den Schlage besser gehen wenn man nur ein paar zwischen die Finger bekommt – z.B. solche Typen wie Giffey, Dreyer, Kahane, Reker, Roth oder Göring-Eckardt. Diese Leute müssten symbolisch für Volksverrat, Zerstörung des sozialen Friedens für Lebenslang hinter Gitter. Leute wie Maas und Einpeitscher wie damals der Gauck – die müsste man jagen und aufhängen! Doch die Liste ist lang. Würden wir 20% dieser Leute einer gerechten Strafe zuführen – könnte man wieder mit erhobenen Hauptes sagen, wir lassen uns nicht alles gefallen!

      Doch das ist nur Traum, denn gerade die von mir Aufgezählten sind schnell abgetaucht. Wie z.B. dieser Gauck – dieser Peiniger mit seinem „Dunkeldeutschland und Licht aus gegen Nazis“

      Offen gesagt, ich kenne keine Nazis und Rechts zu stehen oder für sein Land Patriot zu sein ist kein Verbrechen – man wird nur von solchen ekligen Figuren wie Laschet, Karrenbauer, Merkel, Roth und die vielen anderen Bestien zum Verbrecher geredet.
      Warum? Unser Verbrechen besteht darin unser Land schützen zu wollen gegen die, die einst Merkel bestellte, schützen vor Leuten, die als IS-Kämpfer und Horror-Prediger hier volle Taxis genießen und von unseren kommunistischen Richtern nicht ausgewiesen werden dürfen.

      Humanität gegen Humanität? Ich schütze einen Mörder oder Vergewaltiger und lasse ihn morden und vergewaltigen und verbiete den Opfern jeden Protest?

      Das Szenario Chemnitz oder damals Köln ist bezeichnend für Lüge, Manipulation und vorsätzliche Bedrohung – unterstützt duch die GEZ-medien….

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    • Ich würde sie als seelisch Kranke bezeichnen. Auf ihrer Facebookseite rufen sie die Polizei sogar auf, die sog. Nazis, also Bürger mit Knüppeln zu erschlagen. Wo das hinführt haben wir vergangenes Wochenende gesehen. Versuchter Todschlag auf einen Abgeordneten des Landtags.

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      • Das stimmt!!!!!!

        Wer über die warnende und mahnende, zugegebenermassen etwas boshafte, steckende Überspitzungen, die in solch lächerlichen Aktionen wie jener der „Soko“ steckt nicht erkennt, muss in geistigen Höhen verweilen, in denen Satire undenkbar wird.

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    • Vielfalt statt Einfalt

      Freiheit in der Vielfalt anstelle Unfreiheit und Normierung, so stelle ich mir die geistige Zukunft der Welt vor. Freiheit ist natürlich auch immer die Freiheit des Andersdenkenden aber dessen Auslegung der Freiheit darf eben nicht zur Unfreiheit der Anderen führen. Wer immer anstelle von geistiger Freiheit Normierung und Einschränkung fordert dem muss man mit dem Wort entgegen treten. Mag er oder sie sich doch selbst damit kasteien, andere Menschen damit aber bitte nicht belästigen!

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      • „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belehrende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird.“
        Rosa Luxemburg – Die Russische Revolution

        Keine erstrebenswerte Folge die diese Freiheit mit sich brachte.

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      • Jetzt mal ohne Scheiß, wenn so ein Lehrer nicht
        häufig genug betonen kann, dass ein bunt total
        toll ist, dann sollte das schon im Zusammenhang
        mit Kunstunterricht stehen. Umgekehrt wird nun
        auch kein Soziologe beweisen können, dass die
        Vielfalt einfältiger Kultürchen eine Bereicherung

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      • Na ja……… was die AFD so alles an Unsinn verbreitet, steht dem anderer Satiriker in nichts nach, nur schade, dass die das ernst meinen.

        Ich?…… lese gerne AFD-Ergüsse, soviel Witz gibt es sonst nirgends unsonst! Ja ich weiss, nach der „Machtergreifung“ gehts ab ins KZ mit mir, die meinen das ja Ernst, aber bis dahin hab ich noch ne Weile Spass!

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  2. Frage an die Redaktion: Die MSM verbreiten, die Internet Seite habe eine Suchmaschinen Funktion enthalten, auf der Gott weis wie viele Deppen dann Namen eingegeben haben sollen. Angeblich sei das „Kunstprojekt“ so eine äußerst erfolgreiche Datensammlung. Was ist da dran ?

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    • Die Originalseite enthielt eine Suchmaschine. Nachdem Phillip Ruch, der Initiator des Projekts bereits wenige Tage nach Veröffentlichung dieses rechtswidrigen Werks Probleme bekam, haben sie die Suchmaschine vom Netz genommen. Es dürften hohe Anwaltskosten auf die Beteiligten zukommen. 1:0 für die Nazis.

      Da man den Nazis ungern diesen Sieg zuspricht, hat man sich eine Ausrede einfallen lassen. Die Verlautbarung mit dem Honeypot ist totaler Quatsch da 1. Jeder Trottel die Namen der Gesuchten eingeben konnte, also nicht nur Rechte und ihre Netzwerke und 2. Viele Rechte heutzutage verschlüsselt mit VPN ins Internet gehen.

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  3. Sobald es ans Eingemachte geht, ziehen so Flachzangen wie Philipp Ruch ihren mickrigen Schwanz ein. Große Klappe aber rein gar nichts dahinter. So Vögel nehm ich zum Dessert intellektuell auseinander.

    Und wenn dann so ein Trottel wie dieser Philipp Ruch auf der Straße aufs Maul bekommt ist das Gewinsel wieder groß, ähnlich wie bei diesem Angsthasen Böhmermann der als alter Fascho pauschal Angst vor allen Türken hat.

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