Gesellschaft

Yoga schon bald verboten wegen „kultureller Aneignung“?

Ein Yoga-Club an der Amerikanischen Universität ist geschlossen worden, nachdem eine indische Studentin sich verletzt fühlte und eine Beschwerde gegen die Gruppe wegen „kulturellen Aneignung“ einreichte.

Es bedurfte nur einer einzigen Beschwerde eines Studenten, um den Bhakti Yoga Kurs und den Vegetarischen Club aufzulösen, der seit sieben Jahren auf dem Campus der American University (AU) aktiv war.

Die AU-Studentin Maya Krishnan fühlte sich im Oktober aufgrund einer Veranstaltung beleidigt, bei der der Yoga-Club die Reisegruppe Viva Kultura zu einem Festival am „India Day“ eingeladen hatte.

In ihrer Äußerung beschuldigte Krishnan den Yoga-Club der „kulturellen Aneignung“, da die Viva Kultura-Gruppe „fast ausschließlich aus weißen europäischen Tänzern bestand“.

„Es ist unglaublich frustrierend, meine Kultur durch eine fast ausschließlich weiße Truppe von Tänzern vertreten zu lassen“, schrieb Krishnan in ihrem Vortrag: „Der Hinduismus wird von den Weißen nicht oft praktiziert – zu sehen, wie hauptsächlich weiße Menschen diese Praktiken ausführen, ist nicht die Art und Weise, wie man diesen Glauben praktiziert .“

„Weiße europäische Tänzer werden nie meine Erfahrung als Hindu-Frau kennen lernen, wie es ist, als braune Person systematischem Rassismus ausgesetzt zu sein, die ich wie auch andere südasiatische Menschen erlebt habe“, fuhr der AU-Student fort.

Laut ISKCON News hatte Krishnan ebenfalls eine Beschwerde beim Council of Diversity and Inclusion des Präsidenten eingereicht.

Der Fakultätsberater, Präsident und Vizepräsident des Yoga-Clubs entschied sich dann für den Rücktritt, wodurch die Gruppe ihren Status als aktiver Club auf dem Campus der AU verlor und somit völlig geschlossen wurde.

Nicht alle Schüler, die am Yoga-Club beteiligt sind, stimmen mit der Schließung des Vereins zu.

„Dies ist ein Affront gegen freie Religionsausübung auf diesem Campus für jeden, der meditiert oder eine spirituelle Praxis praktiziert“, sagte der Student Ben Zavaleta zu ISKCON News. „Es gab auch einige Inder in unserer Gruppe. Maya hat auch andere indische Studenten ins Visier genommen, weil sie ihre Ausführungen der Asanas nicht mochte.“

Dankbarkeit, fernab des eigenen, zugemüllten und verwahrlosten Vaterlands auf Kosten der Einheimischen leben zu dürfen, ist bei Hindus offenkundig nicht vorhanden.

Indien und das Müllproblem – bis heute ungelöst.


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15 replies »

  1. God´s own country, land of the free and home of the brave hat fertich.
    US-idiocracy und Paranoia, sektenähnliche Spinner im bible belt , Kriegstreiberei und
    Genderspinnereien sind das Aushängeschild des heutigen Amerika.
    Anstatt sich um abertausende Obdachlose zu kümmern, die z.B. im warmen kalifornischen Klima zwar nicht erfrieren müssen wie in Germoney aber durch Verwahrlosung früh zum Teufel gehen, haben die nur solche Spinnereien in den hohlen Birnen.

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  2. In den USA kann jeder frei entscheiden, was er tun und was er nicht tun möchte, solange man den anderen nicht auf die Füße tritt. Das Wohl einer Person über das Wohl von vielen zu stellen, und das in einer so banalen Angelegenheit wie ein Yoga Club, ist schon grotesk. Wann lernen wir endlich, dass Religionen, gleich welcher Art keine Rechte haben, Andersdenkende und Anderslebende zu diskrimminieren. Das geht gar nicht. Aber solange politische Eliten diese Dinge als Rassismus ansehen, werden immer wieder Einzelpersonen Rechte zugesprochen bekommen, die sie nicht haben. Man sollte diese Person ausweisen und nach Indien schicken, damit sie dort ihre Art zu leben, leben kann. Zwar ginge das in den USA auch, jedoch nicht ohne religiösen und rassistisches Geschwafel.

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  3. Ich wäre froh manch einer der hier Eingefallenen würden sich unsere Kultur aneignen. Statt dessen zerstören diese unsere Kultur und der Deutsche muss sich jeder Art von Primitivvölkern anpassen.
    Möchte mal wissen , was die hier im Trinkwasser haben.

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  4. Typischer Fall von linksgedrehtem Hirn !
    Andere dürfen ihre relig. Praktiken nicht praktizieren, da fühlt sie sich rassistisch verletzt.
    Lehnen andere ihre Praktiken aber ab, dann fühlt sie sich auch rassistisch verletzt.
    Linksgedrehten kann es niemand recht machen, egal was man macht oder lässt, es ist immer falsch.
    Das sind total verzogene Idioten.
    Am besten ist, man lässt sie einfach links liegen.
    Ihr Lebenmotto : Ich bin dafür, dass ich dagegen bin !
    Einfach nur nervig, diese Bekloppten !

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  5. Wenn die aber mit dem Fahrrad oder Auto fährt, telfoniert, ein Integral berechnet, das Flugzeug besteigt oder as WC in Anspruch nimmt, Geigen- oder Zithermusik liebt oder die Mona Lisa beschaut, Pommes ißt, sich an Physik übt, bei Kopfweh eine Aspirintablette einnimmt, sich eine Perlonbluse anzieht, usw., dann ist das doch auch „kulturelle Aneignung“. All diese achen wurden nicht in Indien erdacht und erstellt. Also, liebe Inderin, beseitige all das aus Deinem Leben. Normale Menschen freuen sich daran, daß etwas ihrem Leben Zugehöriges auch andere freut und sie es schätzen. Jetzt ist es also schon ein Angriff auf andere, wenn man deren Küche, Musik, Sprache oder Poesie schätzt.
    Was heutzutage als Student gilt ist schon erstaunlich. Es war einst nötig, gewisse Voraussetzungen zu erfüllen, um an einer Hochschule eingeschrieben zu werden. Diese Voraussetzungen waren durchweg an die Intelligenz gekoppelt, aber das war wohl zu diskriminierend für die mit Stolz und Dummheit Versehenen.

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    • Danke @Eydtkuhnen, ich wollts grad schreiben das mit der fehlenden Intelligenz und der von den Dummen propagierten Diskriminierung wenn sie, die Dummen, nicht studieren dürfen. Schaut euch mal die lächerlichen Voraussetzungen fürs Abitur in den geistig doch eher minderbemittelten Bundesländern (=Weil Jahrzehnte unter SPD-Führung) Bremen, Niedersachsen oder NRW an, das dortige Abitur schafft auch ein Primat aus dem Dschungel, also das Tier, nicht der Menschenprimat. Und dann wollen solche Dummbeutel Medizin oder Mathematik studieren, kommen aber nicht mal durch das 1. Semester bzw. durch die 1. Woche an der Uni. Und was dann kommt ist auch völlig klar für solche geistig Minderbemittelten: Sie schreien Diskriminierung und Rassismus, weil sie Logik und Inhalte ihrer Studienfächer nicht mal ansatzweise verstehen, während der einheimische Arzt-Sohn das ganz locker aus dem Ärmel schüttelt. Und ab da ist dann alles Rassismus, der Weiße kapierts allein aufgrund seines IQs, der Braune kapiert rein gar nichts und fühlt sich dann natürlich dem Weißen der es kapiert deutlich unterlegen. Somit entsteht bei den Dummen Braunen ein Minderwertigkeitskomplex, der allerdings unter dem Deckmantel Rassismus/Diskriminierung verkauft wird.

      Sehr leicht zu durchschauen, es sind ja auch stets Dumme, die Rassismus schreien.

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  6. Paar Anmerkungen zum Rassismus-Geschrei der geistig Minderbemittelten:

    Für mich ist das Rassismus-Geschrei eine Art Meta-Kommunikation, der Rassismus-Schreier lenkt vom eigentlichen Thema ab und macht stattdessen die Person zum Thema, die in seinen Augen etwas falsches gesagt hat. Somit kannst du jede auch nur ansatzweise brisantere Unterhaltung über egal welches Thema komplett stoppen. Degeneration in Reinform nenne ich das mal diplomatisch.

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  7. Nur hat Yoga überhaupt nichts mit unserer westlichen Kultur zu tun! Es ist eine religiöse Praxis im Hinduismus und Buddhismus. Im Gegensatz z.B. zu Christentum und Islam waren Buddhismus und Hinduismus keine Bekehrungsreligionen, die anderen von der eigenen Glaubenswahrheit zu überzeugen suchen. Gleichzeitig können sie sich dadurch gestört fühlen, daß andere ihre religiöse Riten nachäffen. Ich finde es auch im höchsten Maße lächerlich wenn Europäer stundenlang „Ommm“ singen!

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    • Und mit Verbieten und Unterdrücken schafft man Offenheit und Toleranz? Wie du, MEIER, es empfindest ist bar jeder Logik und tut nichts zur Sache. Sollen Weiße kein Judo, Karate und Wing Tsu mehr machen dürfen, wegen vermeintlicher kultureller Aneignungen Welche Religion soll sich denn gestört fühlen, Religion ist ein abstrakes Konzept, das meist von idioten mit geistigem Dnnpfiff und noch mehr Idiotie bis hin zum Massenmord via Dschihad gefüllt wird. Es sind vereinzelte Religioten, die sich gestört fühlen wollen. Geistig niedere, irrelevante Einzelfälle.

      Jeder geistig Gesunde freut sich wenn seine eigene Kultur geschätzt wird, nur diese indische Attentionwhore mit Opfer-Attitüde nicht.

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